11. Alentejo
Dicht besiedelt wurde der Alentejo im 3. Jahrtausend v.Chr. Außer Steinkreisen und Menhiren haben die Menschen die überall aus den Korkeichenwäldern aufragenden Felshaufen zu mehr als 300 Dolmen verarbeitet.
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Dicht besiedelt wurde der Alentejo im 3. Jahrtausend v.Chr. Außer Steinkreisen und Menhiren haben die Menschen die überall aus den Korkeichenwäldern aufragenden Felshaufen zu mehr als 300 Dolmen verarbeitet.
Lissabons Altstadt beeindruckte wie eine Zeitreise, besonders mit der rumpelnden Straßenbahn durch die engsten Sträßchen zu fahren: viele weite Plätze, Stadtplanungsergebnis aus dem 18. Jh.
An einem Tag ohne Kreuzfahrtschiff am Anleger wären wir reingekommen.
Die Dinosaurier stellen jede Votivgabe in Fatima in den Schatten. Einzelne Tiere durchquerten eine Lagune.
Kathedralen gibt es viele, die Altstadt dagegen ist einmalig. Aber man sollte nicht nur in die Luft gucken, das Pflaster ist holprig.
Lindoso ist ein Zentrum für erhaltene Speicher, von denen einer die Jahreszahl 1881, einer 1889 trägt. Schade, dass das Wetter so regnerisch war.
Siedlungen der Kelten wurden vom 6. Jh. v. Ch. bis ca. 300 n. Chr. bewohnt. In Galicien gibt es Hunderte von Castro-Ausgrabungen frei zugänglich.
Die Horreos (Getreidespeicher) sind ein Wahrzeichen von Galizien. Keine zwei sind gleich. Auf www.rantlos.de findet Ihr eine ausführliche Bearbeitung
Ponferrado liegt auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostella. Derzeit begegneten uns nur wenige Pilger. Die Tempelritter, die die Burg bauten, kümmerten sich um sie bis 1312.
Nach einem total verregneten Tag scheint wenigstens für eine Altstadtrunde die Sonne.