Ein Highlight ist die Katharinenkirche aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Vorgängerbau aus Stein wurde im Hundertjährigen Krieg zerstört und weil man schnellstmöglich eine Kirche brauchte, bauten die Schiffszimmerleute eine aus Holz. Der Glockenturm aus Eiche steht an der Stelle des alten Glöcknerhauses.
Honfleur sollte man nicht verpassen. Wochentags lässt es sich schön bummeln vor der normannischen Fachwerkkulisse.
Das „Blockhaus Èperlecques“ erschüttert durch seine Dimension und die Geschosse in Abschussposition. Rundum im Wald des Freilichtmuseums stehen Geschütze, Bombenreste, Flugzeugteile und Güterwaggons, in denen man Gefangene trnasportierte.
In La Coupole sollte flüssiger Sauerstoff produziert und V2-Raketen gegen England abgeschossen werden. Die Organisation Todt baute an der Anlage mit 1.300 Zwangsarbeitern 1943 und 44, musste aber wegen Bombenzerstörung der Baustelleneinrichtung abbrechen.
Mohammed hat uns Flamingos versprochen, aber – nichts los in der Lagune vor dem Aussichtspunkt der Ornithologen bei El Jadida.
In der Allee hinter der Koutoubija von Marrakech posieren malerische Wasserverkäufer für Fotos. Wasser verkaufen sie keines mehr. Was hinter der Verkleidung gerade dieser Berufsgruppe steckt, konnte ich nicht ergründen.
Aït Ben-Haddou (12.-16.Jh.) ist seit 1987 Weltkulturerbe und die spektakuläre Filmkulisse von „Moses“, „Joseph“, „Sodom und Gomorrha“ u.a. Filmen.
Das Hotel Palais Asmaa ist ein Traum aus 1001 Nacht. So wollte ich immer schon mal übernachten.
Je weiter wir nach Süden kommen, umso sandiger wird es. Aus Schilf geflochtene Sandzäune bremsen die Wanderlust der Dünen.
Bis 1917 war der Wallfahrtsort Moulay Idris für Nichtmuslime unzugänglich.