{"id":1207,"date":"2023-04-21T19:02:41","date_gmt":"2023-04-21T17:02:41","guid":{"rendered":"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/?p=1207"},"modified":"2023-07-10T13:31:12","modified_gmt":"2023-07-10T11:31:12","slug":"cairo-zum-zweiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/?p=1207","title":{"rendered":"8. Cairo zum zweiten 1973"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag um 11 Uhr landeten wir wieder in Luxor. Bis zum Abend hatten wir Zeit, denn nur dann fahren Schlafwagen. So beschlossen wir, zun\u00e4chst einmal Mittagessen zu gehen. Vater meinte sich zu erinnern, dass uns auf dem Weg zum Bahnhof mal jemand in ein Lokal hineinlocken wollte. Wir fanden es auch richtig. Der Besitzer war \u00fcbergl\u00fccklich und \u00fcberschlug sich beinahe. Nach kurzer Zeit hatte wir den ersten dampfenden Teller vor uns und ein Fladenbrot. Es war eine Suppe oder So\u00dfe, s\u00e4uerlich \u00e4hnlich unserer gr\u00fcnen So\u00dfe, als n\u00e4chster Gang folgte Molokhia, eine Suppe aus der Langkapseligen Jute (Corchorus olitorius) \u2013 deutsch auch Muskraut oder Gem\u00fcsejudenpappel, drittens Kebab (\u00e4hnlich Cevapcici), viertens Spinat mit Fleisch \u00e4hnlich Gulasch, Kartoffeln und Karotten. Das garnierende Gr\u00fcnzeug lie\u00dfen wir liegen, denn daran sitzen die Bakterien. Obwohl unsere Verdauungsorgane sich schon gut angepasst hatten, wollten wir ihnen das doch nicht zumuten. Es war eigentlich das erste Mal, dass wir so richtig einheimisch speisten. Wir hatten nichts Konkretes bestellt, aber der gute Mann brachte einfach alles, was er hatte. Jeder hatte sechs Teller vor sich stehen, ein Beistelltisch wurde herangeschoben. Wir waren anschlie\u00dfend derma\u00dfen satt, dass wir 24 Stunden nichts mehr zu essen brauchten. Nachteilige gesundheitliche Folgen bemerkten wir keine. Ein Verdauungsspaziergang war allerdings unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1475 alignleft\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Luxor-bahnhof-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Luxor-bahnhof-300x203.jpg 300w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Luxor-bahnhof-768x520.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Luxor-bahnhof.jpg 926w\" sizes=\"auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><\/p>\n<h5><strong>Bahnhof Luxor, auch bei Neubauten \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude schlagen sie Kapital aus dem Altertum.<\/strong><\/h5>\n<p>An der F\u00e4hre zum Westufer trafen wir den Grabbewohner Mohamed und Khaled. Urspr\u00fcnglich wollte ich nochmal in den Luxortempel, aber es war zu hei\u00df. So gingen wir im Winter Palace-Hotel schwimmen. Dort trafen wir auf die deutsche Lehrerin. Am Sp\u00e4tnachmittag schwoll pl\u00f6tzlich L\u00e4rm an. Es kam ein Derwisch zu Pferd mit Musikanten, die einen wilden Rhythmus anschlugen und der Reiter tanzte dazu auf dem Gaul. Die Herumstehenden klatschten und schrien dazu. Angeblich soll das eine Reklame gewesen sein f\u00fcr ein folgendes Fest, zu dem auch in Cairo ganz spezielle S\u00fc\u00dfigkeiten verkauft werden, ein furchtbar s\u00fc\u00dfes Zeug, das sofort in die Z\u00e4hne f\u00e4hrt, \u00e4hnlich unserem t\u00fcrkischen Honig, aber h\u00e4rter und manchmal mit einem \u00dcberzug aus N\u00fcssen und Krokant. Leider bekam ich auch aus Adel nicht heraus, was f\u00fcr ein Fest das ist. <em>[m\u00f6glicherweise Sham el Nessim (\u00e4gyptisches Fr\u00fchlingsfest<\/em>] Als Abschluss am Abend statteten wir unserem Bekannten im Gartenlokal nochmal einen Besuch ab. Er rechnet darauf, dass wir bald wiederkommen. Schlie\u00dflich mussten wir uns aber endg\u00fcltig trennen. Eine Kutsche brachte uns zum Bahnhof. Wir f\u00fchlten uns ganz versiert, als wir vor der Fahrt fragten, was es kosten solle. 25 Piaster. Bei der Bezahlung hie\u00df es dann: 25 Piaster f\u00fcr jeden. Hatte uns also der Schlawiner zum Schluss doch noch reingelegt. Man lernt nicht aus. Mit den Taxifahrern in der Stadt hatten wir nie Probleme, man stellt sich einfach an den Bordstein und winkt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1114 alignleft\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fest-204x300.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fest-204x300.jpg 204w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fest-698x1024.jpg 698w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fest-768x1127.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fest.jpg 868w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>Nach herrlich durchschlafener Fahrt lief der Zug am folgenden Morgen in Cairo ein. Am Bahnhofsausgang riss uns ein Mann die Koffer aus der Hand und rief uns ein Taxi. Wir w\u00e4ren allein dazu in der Lage gewesen, aber was half es? Wieder Bakschisch. Dieses Taxi war das \u00e4lteste, das wir je bestiegen: ein Mercedes der ersten Produktion. Ein Wunder, dass wir im Hotel anlangten. Wir waren in einer anderen Etage einquartiert, statt in der 442 in der 344 und trafen unseren Lieblingskellner Ali nur noch manchmal abends. Dann \u00fcberschlug er sich fast vor Freude, fuchtelte mit den Armen, juchzte vor sich hin, rannte rum, riss uns den Zimmerschl\u00fcssel aus der Hand und folgte uns in die andere Etage oder \u00f6ffnete den Fahrstuhl. Vergeblich suchten wir die beiden Amis im Luna-Park-Hotel. Sie waren nach Alexandria abgereist. Am n\u00e4chsten Tag lag eine Message bei uns. Sie waren zweimal im Horris gewesen, wir aber nie da. So kann man sich verpassen. Ihr n\u00e4chstes Ziel sollte Marseille sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1136 alignleft\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Kairo-300x281.jpg\" alt=\"\" width=\"330\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Kairo-300x281.jpg 300w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Kairo-768x719.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Kairo.jpg 962w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/>Nochmal 1,5 Stunden im \u00c4gyptischen Museum verbracht. Anschlie\u00dfend holten wir mit all unserer Schmutzw\u00e4sche Frau Brorsen von der Schule ab und fuhren zu ihr und Hafes zum Mittagessen. Am Nachmittag wurde uns der Club vorgef\u00fchrt, der f\u00fcr die in Cairo lebenden Europ\u00e4er die einzige Oase ist, in die sie sich fl\u00fcchten k\u00f6nnen, wenn sie der Ghettokoller \u00fcberkommt. Gar nicht so selten ist dieses Gef\u00fchl v\u00f6lliger Abgeschlossenheit, denn auch die hier Ans\u00e4ssigen d\u00fcrfen sich nur au\u00dferhalb der Sperrgebiete bewegen. Im Grunde genommen verl\u00e4uft ein Jahr in der \u201eKolonie\u201c relativ monoton, sofern man kein Auto hat und wenigstens innerhalb der Stadt herumkommt. Eine Metro ist erst in Planung. <em>[In den 1980er Jahren wurde die erste Strecke eingeweiht.<\/em>] Die Ehefrau des Musikanten kannte nach einem Jahr Aufenthalt weniger als wir nach zwei Wochen. Die paar freien Feiertage verbringen die Residents in Luxor, die gro\u00dfen Ferien in Europa. Wenn dann noch Krankheiten dazukommen, wie bei Frau Brorsen, dann nimmt der Stress zu. Es braucht lange, um einen ordentlichen Arzt zu finden. Die \u00c4gypter sind gew\u00f6hnt, dass eine Frau von ihrem Ehemann zur Behandlung begleitet wird. Sobald eine Frau allein kommt, glauben sie freie Fahrt zu haben. Die Universit\u00e4tskliniken m\u00fcssen nach den Schilderungen schauderhaft schmutzig und \u00fcberf\u00fcllt sein.<\/p>\n<p>Am 29. M\u00e4rz kam eine Gruppe Studenten aus T\u00fcbingen im Hotel an. Einerseits saugten wir alle Neuigkeiten aus Deutschland in uns auf, ob es sich um Wetter, Politik oder Klatsch handelte und andererseits waren sie ahnungslos im Hinblick auf Geldumtausch, Sehensw\u00fcrdigkeiten und Umgang mit Leuten. Wir begleiteten sie zur Nationalbank und starteten zu unserer Besichtigung: Ibn-Tulun-Moschee (erbaut 876 nach Samara-Vorbild), Gayer-Anderson-Museum (Beit el-Kiridiliya (1632) und Beit Amna Bent Salim (1540). Dieses islamische Haus, das nach dem Verkauf zum Museum wurde, richtete ein Engl\u00e4nder Anfang des 20. Jh. nach altem Vorbild ein, mit Springbrunnen, Fliesen, Antiken und Mashrabeen. Diese aus gedrechselten Teilen in vielen Formen zusammengesteckten Fenstergitter, oft an vorspringenden Balkonen, sind wundersch\u00f6n. Sie erlaubten den Frauen, den Betrieb auf der Stra\u00dfe zu verfolgen, ohne selbst gesehen zu werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1213 alignleft\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938-300x197.jpg 300w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938-1024x671.jpg 1024w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938-768x503.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938-1536x1007.jpg 1536w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230225_164938.jpg 1860w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/p>\n<p><strong>Maschrabeengitter<\/strong><\/p>\n<p>Durch verwinkelte Gassen gelangten wir zur Sultan-Hasan-Moschee. Gerade war die Schule aus und es wimmelte von Sch\u00fclern in Uniformen. Sie formierten sich um uns herum, sprangen und kreischten. Teilweise versuchten sie mich an den Armen zu fassen. Anscheinend hatten sie noch nie jemandem mit \u00e4rmellosem Pullover gesehen. Kaum hatten wir die Hauptstra\u00dfe erreicht, waren sie urpl\u00f6tzlich wie vom Erdboden verschluckt. Nachmittags besuchten wir mit einigen Metern Baumwollstoff einen Schneider, der mir die Ma\u00dfe f\u00fcr eine Galabija abnahm. Nach einer Woche war sie abholbereit.<\/p>\n<p>Am Freitag waren wir bei Frau Brorsen zu einem lukullischen Fr\u00fchst\u00fcck eingeladen, um danach zur koptischen Kirche zu fahren. Sie steht innerhalb der r\u00f6mischen Festung Babylon. Der Gottesdienst dauert recht lang. Deshalb verdr\u00fcckten wir uns vor Ende der Messe. Eine Bestuhlung gibt es nicht, man steht und alle liturgische Handlung findet unsichtbar hinter der Ikonostase statt. Das ehemalige j\u00fcdische Ghetto in der N\u00e4he ist nur noch von wenigen Familien bewohnt. Allein, weil die verwinkelten Gassen viel sauberer sind als das \u00fcbrige Cairo und aufgrund der Palmen wirkt es fast mediterran. Heute war es merklich hei\u00dfer als bisher. V\u00f6llig ersch\u00f6pft verschliefen wir den ganzen Nachmittag.<\/p>\n<p>Ein wenig schlenderten wir durch die Stadt, besuchten die Markthallen am Opernplatz, bis uns Adel am Abend mit seiner Schwester und Nichte Samiha abholte. Wir fuhren bis Helwan, der n\u00e4chsten Stadt nilaufw\u00e4rts, dort mussten wir Mangosaft und Sugarcane probieren, was beides sehr gut schmeckte. Mit Fruchts\u00e4ften haben die \u00c4gypter viel Geschick. \u00dcberall werden Obsts\u00e4fte frisch gepresst. Oft tranken wir zwischendurch ein Glas Orangensaft f\u00fcr den l\u00e4cherlichen Preis von 5 Piastern (ca. 1 DM) oder Guava-Saft, der wie Cola aussieht, aber zu s\u00fc\u00df ist. Sugarcane schmeckt so \u00e4hnlich wie Milch. Adel kurvte noch wahllos durch die Stadt, \u00fcber Br\u00fccken etc., wollte uns so gerne etwas bieten, am Schluss fiel ihm ein Freund ein. So sahen wir einmal eine private Stadtwohnung, wie wir sp\u00e4ter noch mehrere sehen sollten. Der \u201edernier cri\u201c momentan sind M\u00f6bel im Stil von Ludwig II. von Bayern, \u00fcberall stand Nippes, die Frau war ein egyptian elephant, machte aber ein herrliches Erdbeermixgetr\u00e4nk (fraula).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1876\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100-237x300.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100-237x300.jpg 237w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100-809x1024.jpg 809w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100-768x972.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMasch-e1688987676100.jpg 1103w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1878\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri-178x300.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri-178x300.jpg 178w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri-608x1024.jpg 608w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri-768x1294.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri-912x1536.jpg 912w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalGhuri.jpg 1078w\" sizes=\"auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/>&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1877\" src=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam-260x300.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam-260x300.jpg 260w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam-887x1024.jpg 887w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam-768x887.jpg 768w, https:\/\/rehbaum.creaticz.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NervalMam.jpg 1108w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den D\u00e4chern hausen Menschen in Bretterbuden, lagern Abfall und Baumaterial. 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